Notizen aus den Sitzungen des Kirchengemeinderates
Seit 2008 bin ich im Kirchengemeinderat Protokollant und kann die Sitzungen aus zeitlichen Gründen nun leider nicht nochmals für die Internetseite zusammenfassen. Stattdessen wurde im Gemeindebrief “Miteinander” eine Rubrik “Aus dem Kirchengemeinderat eingerichtet”.
Sie dient der Veröffentlichung aktueller Entscheidungen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis. Peter Rostan
Die nachfolgenden Notizen aus früheren Sitzungen sollen holzschnittartig illustrieren, womit sich der Kirchengemeinderat als Leitungsgremium beschäftigt.Die Sitzungen des Kirchengemeinderates sind öffentlich.
Getagt wird übrigens normalerweise ab 19.30 Uhr im Frickerhaus. Schauen Sie doch mal vorbei! Zuhörende Gäste sind gerne willkommen. Die aktuelle Tagesordnung entnehmen Sie den Kirchlichen Nachrichten im Gemeindeboten.
13.11.2007
Wärme- und Kälteströmungen in der Stiftskirche
Die Ingenieure Dreisbach und Gollmer vom Ingenieurbüro INTEC demonstrieren dem Kirchengemeinderat das Ergebnis eines aufwändigen Rechenmodells mit finiten Elementen zur Darstellung von Wärmeströmungen in der Kirche. Das Ergebnis ist in seiner Klarheit verblüffend. Bisher nur subjektiv empfundene Zugerscheinungen können nun mathematisch nachgewiesen werden.
Dies bietet die Möglichkeit, verschiedene Verbesserungs-Varianten zuvor mathematisch zu simulieren und zu prüfen, welche Folgen sich aus kleinen wie größeren baulichen Veränderungen ergeben (Bsp: ergänzende elektrische Heizstrahler an den Emporenfenstern). Im neuen Jahr wird ein Ausschuss sich der Sache annehmen.
Der Kirchengemeinderat dankt den Ingenieuren, die ihre Fachkenntnis dem Gremium unentgeltlich zuf Verfügung stellten.
Mitteilungsblatt “Miteinander”
Das im zweimonatlichen Rhythmus erscheinende Informationsblatt der Kirchengemeinde ist schlank und übersichlich, bildet jedoch nur jeweils einen kleinen Ausschnitt des Gemeindelebens ab. Diskutiert wurden eine mögliche Themenverbreiterung über zusätzliche Seiten, ein erweitertes Redaktionsteam und ein großzügigeres Layout. Allerdings bedeutete dies höhere Kosten und mehr Zeitaufwand für die Redakteure. Der Kirchengemeinderat regt an, dass in der kommenden nächsten Legislaturperiode die Öffentlichkeitsarbeit der Kirchengemeinde ingesamt thematisiert werden und dabei auch das “Miteinander” einbezogen werden sollte. Vorerst soll durch zwei zusätzliche Seiten eine überschaubare Ausweitung erprobt und dafür ein erweitertes Redaktionsteam gebildet werden.
Konfirmationsversprechen
Die landeskirchliche Konfirmationsordnung sieht als Bekenntnis ein im Chor gesprochenes “Ja” der Jugendlichen im Konfirmationsgottesdienst vor. Die Dettinger Pfarrerschaft möchte dieser Vorgabe nicht folgen. Sie befürchtet, dass Jugendliche damit zu religiöser Unehrlichkeit genötigt werden. Konfirmandinnen und Konfirmanden denken am Tag ihrer Konfirmation längst nicht so einheitlich über den christlichen Glauben, wie die Konfirmationsordnung suggeriert.
Der Kirchengemeinderat unterstützt den von den Seelsorgern gestellten Antrag, das Konfirmationsversprechen als Gebet zu formulieren, auf das die Jugendlichen in der Stille antworten können - gemäß ihrem persönlichen Bekenntnis.
Ab 2009 wird in der Landeskirche eine neue Konfimationsordnung gelten - allerdings erneut mit der Vorgabe, von den Jugendlichen ein laut gesprochenes “Ja” zu erwarten. Da diese Vorgabe voraussichtlich mit dem Zusatz “in der Regel” versehen ist, sind wohl auch im kirchenrechtlichen Sinn weiterhin Abweichungen von der landeskirchlichen Form möglich.
Kirchgeld/Gemeindebeitrag 2007
Kirchenpfleger Münzing berichtet vom diesjährigen Brief an die über 60jährigen, der anstelle der bisherigen Kirchgeld-Zahlungsaufforderung verschickt wurde. Mit Ausnahme von einzelnen Rückfragen zum Briefverteiler (Menschen, die voraussichtlich nicht kirchensteuerpflichtig sind) gab es fast durchgängig positive Reaktionen. Das Gesamtergebnis von 13.643€ hilft der Gemeinde ganz wesentlich zur Finanzierung ihrer laufenden Aufgaben.
Jugendevangelisation 2008 in Kappishäusern
Frank Stiefel aus Kappishäusern berichtet mit einigen Bildern anschaulich und lebendig von seinem Aufenthalt in der internationalen Bibelschule “Holsby Brunn” in Schweden. Der CVJM Kappishäusern möchte im nächsten Jahr zusammen mit den Fackelträgern eine Jugendwoche gestalten.
Auswertung der Kirchengemeinderatswahl am 11.11.
Die Wahlbeteiligung in Dettingen lag mit 30 % deutlich über dem Landesschnitt und war insofern erfreulich. Dazu trug auch die akribische Arbeit des Wahlausschusses bei, der sorgfältig die Wahlbriefe auf ihre Gültigkeit prüfte. Am Wahlabend waren ca. 40 Mitarbeiter aktiv, sodass auch die Auszählung erfreulich gut verlief.
Der neu gewählte Kirchengemeinderat wird am 4.Advent im Gottesdienst in der Stiftskirche eingesetzt, der alte Kirchengemeinderat wird am 2.Advent verabschiedet.
24.April 2007
Konfimandenkurse
Wegen der Vakanzzeit und aufgrund der gesundheitlichen Einschränkung von Pfr. Rostan beginnen die Konfirmandenkurs in diesem Jahr erst Mitte Juni.
Im Lauf des diesjährigen Sommers ist von Seiten der Landessynode eine Veränderung der Konfirmationsagende zu erwarten. Der Kirchengemeinderat wird daraufhin die örtliche Konfirmationsordnung beraten.
Glockengeläut in Kappishäusern
Der Kirchengemeinderat reagierte in seiner Sitzung auf einen Antrag aus der Nachbarschaft der Michaelskirche, die Kirchenglocken an Wochenenden morgens um 6 Uhr nicht mehr zu läuten. Das Gremium gibt zu Bedenken, dass eine Änderung der Läuteordnung mit ruhiger Hand entschieden werden muss, da neben den kirchlich-liturgischen Hintergründen für viele - insbesondere ältere - Menschen das verlässliche, tägliche Geläut Teil ihres traditionsverbundenen Heimatbewusstseins ist. Der KGR bittet Pfarrerin Schaaf, von der Landeskirche Informationen zu vergleichbaren Vorgängen zu beschaffen sowie zu klären, ob dem Antrag ohne größerem technischen Aufwand (differenziertere Programmierung der Läuteanlage) nachgekommen werden kann Außerdem muss geprüft werden, ob in die Überlegungen die Stadt Neuffen einbezogen werden muss, da bei den Kirchenglocken oft diverse traditionelle Stadtrechte gelten.
13.Februar 2007
Änderung der Läuteordnung
Bisher sah die Dettinger Ortssatzung vor, vor Bestattungen die Glocke der Stiftskirche zu läuten. Der Ton der Glocke gilt als Hoffnungssignal auf die verheißene Auferstehung der Verstorbenen. Die in die Jahre gekommene Dettinger Läuteordnung berücksichtigte noch nicht den Umstand, dass es längst eine eigene Friedhofsglocke gibt, die das Glockengeläut bei Bestattungen gewährleistet. Nachdem in den letzten Jahren die alte Läuteordnung ohnehin nicht konsequent eingehalten wurde, beschließt der KGR, künftig bei Bestattungen nicht mehr die Stiftskirchen-Glocke zu läuten.
Renovierung des Frickerhauses
Der Kirchengemeinderat nimmt die Malerarbeiten im ganzen Haus und den Einbau des neuen Gemeindebüros im Steinhoferzimmer erfreut zur Kenntnis. Er beschließt ergänzend, im Erdgeschoss ein Stuhllager einzurichten und die Decke des oberen Saals weiß lasieren zu lassen.
Ein besonderer Dank gilt Kichenpfleger Münzing, der mit großem Engagement und Sachverstand die Baumaßnahme organisiert und geleitet hat!
Gruppe für Demenzkranke
Der KGR stimmt einem Antrag des Diakoniestation Oberes Ermstal zu, im Gemeindezentrum Buchhalde künftig wöchentlich ein Angebot für Demenzkranke aus der Region zu etablieren.
Israel 2008
Während der Pfingstferien 2008 wird Pfr. Rostan erneut eine Gemeindereise nach Israel anbieten.
26./27.Januar 2007 (Klausurtagung)
Kirchenwahl 11.November 2007
Noch in diesem Jahr wird der KGR neu gewählt. Auf der Klausurtagungen wurden erste Überlegungen zur Öffentlichkeitsarbeit der Wahl unternommen. Schon jetzt können Gemeindeglieder, die über eine Kandidatur nachdenken, das Gespräch mit einem der Vorsitzenen suchen. Es empfiehlt sich für die Entscheidungsfindung, zuvor an der einen oder anderen öffentlichen Sitzung als Gast teilzunehmen.
Neue Haushalts-Systematik
Inhaltlicher Schwerpunkt der Klausurtagung war eine ausführliche Einführung in das neue Finanzwesen, das in der ganzen Landeskirche unter dem Titel “wirtschaftliches Handeln” eingeführt wird. Neben einigem Zusatzaufwand, der mit der Umstellung verbunden ist, bietet die neue Struktur die Chance einer engeren Verbindung von finanziellen und inhaltlich-theologischen Fragestellungen.
12.Dezember 2006
Stiftskirche wird wieder geöffnet
Nachdem die Verursacher der Beschädigungen und schweren Verschmutzungen ermittelt wurden, kann die Kirche ab 7.Januar wieder unter der Woche geöffnet werden.
Opferplan 2007
Der Kirchengemeinderat entscheidet, wann und wo welches Gottesdienstopfer erbeten wird. Eine komplette Liste der Opferzwecke wird bei der Klausur im Januar entschieden.
Abendandachten 2007
Der Kirchengemeinderat greift die schriftlich eingebrachte Anregung von H.Jäger und Pfr. i.R. Flöther auf, die Abendandachten während der Vakanzzeit in ehrenamtliche Hand zu übergeben. Er revidiert seine am 14.11. getroffene Entscheidung, die Andachten vorerst auszusetzen, und dankt den Briefverfassern, dass sie sich dieser Aufgabe widmen wollen.
14.November 2006
Vertretung des Geschäftsführenden Pfarrers
Die Dettinger Kirchengemeindeordnung sieht vor, dass ein vakanter KGR-Vorsitz jeweils von dem Pfarrer vertreten wird, der am längsten vor Ort im Dienst ist. Dieser Ordnung entsprechend werden die geschäftsführenden Aufgaben Pfarrerin E.Schaaf übertragen.
Sonstige Vertretungsaufgaben während der Vakatur
Nachdem bis Juli 2007 die Pfarrstelle Ost unbesetzt ist, müssen verschiedene Aufgaben zwischenzeitlich ruhen, bzw. anders organsiert werden:
Es finden vorerst mittwochs keine Abendandachten mehr statt, der Frauenkreis wird ehrenamtlich geleitet, in den Seniorenheimen finden keine Sondergottesdienste statt. Seniorengeburtstagsbesuche werden verstärkt durch den ehrenamtlichen Besuchsdienst übernommen, seelsorgerlich geprägte Besuche und Bestattungen durch Pfarrerin Schaaf und Pfarrer Rostan.
Schließung der Stiftskirche
Zunehmender Vandelismus, verbunden mit Zerstörungen und Verschmutzungen, nötigt den KGR dazu, bis auf weiteres die Kirche unter der Woche abzuschließen.
Zentrales Gemeindebüro im Frickerhaus
Das Pfarramtssekretariat zieht im Frühjahr 2007 von der Hölderlinstraße ins Frickerhaus um. Dort sind die Sekretärinnen Zötsch und Müller besser erreichbar, in der Zusammenarbeit mit der Kirchenpflege lassen sich zusätzlich Synergieeffekte erwarten.
17.Oktober 2006
Rechnungsabschluss 2005
Gemäß der Empfehlung des Verwaltungsrates ninmmt der Kirchengemeinderat den Rechnungsabschluss von Kirchenpfleger Kai Münzing zustimmend zur Kenntnis. Er bedankt sich für das sorgfältig bearbeitete Zahlenwerk.
Veränderung der Haushaltssystematik
Die Landeskirche hat in einem groß angelegten Projekt namens “Wirtschaftliches Handeln” eine Umstellung der Haushaltssystematik beschlossen. Dazu müssen alle Kirchengemeinden ihre bisherigen Haushaltstitel in “Bausteine” und “Kostenstellen” überführen. Der Kirchengemeinderat hat beschlossen, gemäß den Empfehlungen des Kirchenbezirksausschusses folgende Baustein-Gliederung zu übernehmen:
Gottesdienst / Kirchenmusik / Jugendarbeit / Religionspädagogisches / Erwachsenenbildung /Allg. Gemeindearbeit / Mission und Ökumene / Kindergartenarbeit / Diakonie.
Verabschiedung von Ehepaar Keitel
Im Anschluss an die diesmal verkürzte Sitzung luden Keitels den Kirchengemeinderat zu einem gemütlichen Glas Wein ein, um sich nach 16 Jahren Dienst in Dettingen von den Gremienmitgliedern zu verabschieden.
1.August 2006
Harald Grimm als W.Keitels Nachfolger fürs Pfarramt Ost gewählt
Inzwischen ist es spruchreif: Pfarrer Harald Grimm aus Aidlingen wurde vom Kirchengemeinderat gewählt und vom Oberkirchenrat als Pfarrer fürs Pfarramt Ost bestätigt. Der 52jährige wird seinen Dienst jedoch erst zum 15.Juli 2007 in Dettingen beginnen, da er zuvor noch in Aidlingen gebunden ist. Mit der Pfarrstelle ist das Amt des KGR-Vorsitzenden verbunden (“Geschäftsführendes Pfarramt”).
Nachdem Pfr. Keitel am 15.Oktober verabschiedet wird, bleibt die Stelle für 9 Monate vakant.
18.Juli 2006
Pfarrstellenbesetzung
Der Kirchengemeinderat ist zur Zeit intensiv mit der Neubesetzung der Pfarrstelle von Pfr. Keitel beschäftigt. Nachdem Pfr. Keitel zum 1.Advent in den Ruhestand geht und zuvor am 15.Oktober in einem Festgottesdienst verabschiedet wird, will der Kirchengemeinde möglichst ohne längere Vacatur die Stelle wiederbesetzen. Der Nachfolger von Pfarrer Keitel steht voraussichtlich schon vor den Sommerferien fest, kann aber erst nach offizieller Bestätigung durch den Oberkirchenrat bekanntgegeben werden.
Gemeindebüro
Der Kirchengemeinderat diskutierte intensiv die Einrichtung einer zentralen Anlaufstelle im Frickerhaus. Nicht nur Belange der Kirchenpflege, sondern auch das Pfarramtssekretariat könnten dort untergebracht werden, sodass eine bessere Vernetzung entsteht und eine kontinuierlichere Erreichbarkeit gewährleistet wäre.
Die eigentliche Entscheidung wurde schließlich vertragt, um den neuen geschäftsführenden Pfarrer (Nachfolger von Pfr. Keitel) daran beteiligen zu können.
Mitarbeiterförderung
Der Verwaltungsausschuss legt dem Kirchengemeinderat einen Entwurf vor, wie ehrenamtliche Mitarbeitende künftig Zuschüsse bei Fortbildungsveranstaltungen beantragen können. Er unterscheidet dabei Chormitglieder und Gruppenleiter, Mitwirkende und Multiplikatoren. Bei Kursen für verantwortliche Mitarbeiter will die Kirchengemeinde die Seminargebühren (ohne Kost und Logie) auf Einzelantrag komplett übernehmen, bei anderen Maßnahmen einen Zuschuss von 8 EUR pro Tag gewähren.
Prinzipalstücke Kappishäusern
Inzwischen liegen konkrete Entwürfe für einen neuen Altartisch, einen Tauftisch und ein Lesepult vor. Ein kleines Gremium wird vom Kirchengemeinderat beauftragt, die Details zu klären und den Auftrag zu erteilen. Als Kostenrahmen sind 9.000 EUR vorgesehen. Etwa 6000 EUR wurden bereits über Spenden, Gottesdienstopfer und den Erlös von Gemeindemittagessen erbracht, sodass die Gesamtfinanzierung realistisch ist.
18.Juni 2006
K
irchengemeinde und CVJM
Dekan Klingler hatte in seinem Visitationsbescheid darauf hingewiesen, in Dettingen sei der Unterschied zwischen CVJM und Kirchengemeinde für “Außenstehende” nur schwer erkennbar. Diese Passage seines Berichtes musste genauer betrachtet werden. In einem Gespräch mit dem Kirchengemeinderat konnten Missverständnisse ausgeräumt werden:
Kirchengemeinde und CVJM sollen eng und vertrauensvoll zusammen arbeiten. Es hat sich bewährt, dass die Kirchengemeinde keine eigene Jugendarbeit neben dem CVJM entwickelte, sondern den CVJM offiziell mit dieser Aufgabe betraut hat (“selbständig im Auftrag”). Beide Seiten sollen in gegenseitiger Wertschätzung wissen, was sie voneinander haben. Dennoch muss erkennbar bleiben, dass beide Institutionen nicht deckungsgleich sind. Der CVJM versteht sich als ökumenische (Jugend-)Bewegung in Vereinsform, die Kirchengemeinde will als volkskirchliche Institution alle Altersgruppen ansprechen und auch solchen Menschen Heimat bieten, die “keine dreieckigen Blutkörperchen” haben - wie Dekan Klingler es in Anspielung auf das dreieckige Logo des CVJM ausdrückte.
Sitzungen im Frühjahr/Sommer 2006
... wir bitten um Verständnis, dass aus zeitlichen Gründen des Webmasters in diesem Zeitraum keine ausführlicheren Notizen drin waren ...
6.Dezember 2005
Im Rückblick auf die Bibelwoche mit Klaus Teschner äußerten sich die Mitglieder des Kirchengemeinderates hocherfreut über die beständig rege Teilnahme (jeden Abend 150-170 Personen). Die Abende waren anregend, anschaulich und einladend-lebendig.
Nach der Terminplanung für 2006 berichtet Pfr. Keitel aus der Bezirkssynode von der finanziell engen Situation des Kirchenbezirks. Ab 2006 muss die Dettinger Kirchengemeinde aus ihren Eigenmitteln zusätzlich ca. 5000 EUR zur Finanzierung des Bezirksaufgaben beisteuern.
8.November 2005
Der Kirchengemeinderat tagte in einer besonderen Sitzung zum Abschluss der Gemeindevisitation durch Dekan Klingler.
Dekan Klingler würdigte die Gemeinde in ihrer Vielfalt und das Engagement von Haupt- und Ehrenamtlichen.
11.Oktober 2005
Nachmittägliche Taufgottesdienste in der Stiftskirche.
In den letzten Jahren lässt sich ein zunehmender Trend beobachten, sein Kind am Vormittag im Hauptgottesdienst taufen zu lassen. Dies wird vom Kirchengemeinderat sehr begrüßt. Er reagiert darauf, künftig nicht mehr als 3 Taufgottesdienste am Nachmittag anzubieten:
Februar / Juni oder Juli / Oktober.
Die Termine werden rechtzeitig bekanntgegeben.
Bibelttage vom 13.11. bis 18.11.2005 mit Klaus Teschner, Düsseldorf
Die Kirchengemeinderat richtet in diesem Jahr die Allianz-Bibeltage aus. Als Referent konnte mit Klaus Teschner der ehemalige Leiter des Amtes der Missionarischen Dienste der Rheinischen Landeskirche gewonnen werden. Er war zuletzt Landeskirchenrat. Bekannt wurde er unter anderem durch die Gründung des Kongresses “Missionale”.
Beim Eröffnungsgottesdienst am Sonntag wird er per Interview
Werbeaktion des Württembergischen Gemeindeblattes
Als zentrales Informationsorgan der Württembergischen Landeskirche bietet das Gemeindeblatt wertvolle Informationen. Der Kirchengemeinderat stimmt der Anfrage des Verlages zu, Ende Januar 2006 die Adressliste der Kirchengemeinde für eine Werbeaktion zu verwenden - vorausgesetzt, es handelt sich um eine Aktion mit seriösen, offenen Methoden. Es muss kenntlich gemacht werden, dass hier nicht die Kirchengemeinde selbst, sondern eine eigenständige Organisation aktiv ist.
Flügel für die Christuskirche
Zur “Be-Flügelung” des Gottesdienstes in der Christuskirche beschließt der Kirchengemeinderat die Anschaffung eines gebrauchten Flügels. Das 20 Jahre alte Instrument kann mit 14.000 € zu einem relativ günstigen Preis erworben werden. Dank der Unterstützung vieler Spender ist dies möglich - in Erwartung, dass nach “Inbetriebnahme” des Flügels noch weitere großzügige Spenden eingehen.
Prinzipalstücke für Kappishäusern
Nach der inzwischen abgeschlossenen Renovierung der Michaelskirche in Kappishäusern beginnt nun ein Ausschuss unter Leitung von Pfarrerin Schaaf mit der Erarbeitung eines Vorschlages für einen neuen Altartisch, einen Tauftisch und ein Lesepult/Ambo, das als “Kanzel” genutzt werden kann.
“Pfarrplan”: Information aus dem Kirchenbezirk
Die finanzielle Situation der Landeskirche nötigt den Kirchenbezirk Bad Urach, 0,75 Pfarrstellen abzubauen. Der Kirchenbezirksausschuss schlägt der Bezirkssynode vor, die 50%-Pfarrstelle in Seeburg zu streichen und die 100%-Stelle in Glems um 25% zu reduzieren. Beide Veränderungen treten voraussichtlich mit den nächsten Stellenwechseln in Kraft.
