Ovitate suntiones minti sunt alique quibus vella conet.

Glaube hat Gründe:

„Siehe, ich mache alles neu!“ – Die Hoffnung des christlichen Glaubens  

mit Prof. Dr. Hans-Christian Kammler

Die Welt ist kein hoffnungsloser Fall, auch wenn sie uns so erscheinen mag. Warum? Weil Gott sich ihrer angenommen hat. Sich ihrer annimmt. Und sich ihrer bis in alle Ewigkeit – also über den Tod hinaus – annehmen wird.
Für den christlichen Glauben ist Gott deshalb ein ‚Gott der Hoffnung‘ (Röm 15,13). Die christliche Hoffnung besteht nicht in einem abstrakten Prinzip, sondern in einer konkreten Person: Sie ist Hoffnung, die in Jesus Christus Gestalt angenommen hat. Und in ihm auch die Gestalt einer großen Verheißung hat: „Siehe, ich mache alles neu!“ (Offb 21,5)

Worin ist diese Verheißung konkret begründet? Was macht sie aus? Und wie weit reicht sie? Das sind die Fragen, um die es an den drei Abenden gehen soll.

Prof. Dr. Hans-Christian Kammler lehrt als Professor an der Universität Tübingen im Fachbereich ‚Neues Testament‘ und arbeitet als Religionslehrer an einem Gymnasium in Kirchheim u. Teck. In seinen Vorträgen spannt er weite biblisch-theologische Bögen, die auch für theologische Laien verständlich bleiben. Aber die erst recht auch für ehrenamtlich Tätige in den Gemeinden von großer Hilfe sind.
Dienstag, 6.10.: Jesus Christus – Grund und Inhalt der Hoffnung,

Dienstag, 13.10.: Die Auferstehung der Toten,

Dienstag, 20.10.: Das Jüngste Gericht und das Ewige Leben.

Die Vorträge mit anschließendem Gespräch finden jeweils um 20.00 Uhr in der Christuskirche statt.